Seit Ende Mai 2017 befindet sich ein maltesisches Schiff, das von den Behörden vor Kos aufgegriffen wurde, in der Bucht von Souda, nahe der Nato-Basis. Ziel war wohl eines der kriegführenden Länder der Region im Osten.
An Bord befindet sich laut CRETALIVE viel explosives Material, hunderte Tonnen .... im Sommer wurde das Schiff mit Wasser gekühlt, damit es zu keiner Selbstentzündung kam.
Diverse Container wurden entladen, nicht jedoch das offensichtliche Gefahrengut.

Die Reportage befasst sich mit der Frage, warum das Schiff gerade nach Souda gebracht worden ist, üblicherweise hätte man es nach Piräus verbringen müssen. Warum das explosive Material noch immer am Schiff ist, obwohl es nach geltenden Marinebestimmungen dem Heer hätte übergeben werden müssen. Die Hafenbehörde hatte dies verlangt, angeblich hat der damit befasste Staatsanwalt nicht zugestimmt.

Nach der Aufbringung des Schiffes hatte Russland heftig gegen die Vorgangsweise der griechischen Marine gegen die Besatzung der MEKONG SPIRIT protestiert - nunmehr sind die Amerikaner auf der Basis verärgert und in Sorge.

In Sorge ist auch die Bevölkerung in der Umgebung, die latente Gefahr eines Unfalls beschäftigt momentan einige offizielle Stellen.


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